Fehrow Foto: MöbesHahnschlagen in Schmogrow Foto: Stephan LausitzDas alte Wartehäschen der einstigen Spreewaldbahn (1898 bis 1970) am Bahnhof Schmogrow.Treckertreffen in FehrowBeim Hahnschlagen in Schmogrow Foto: Stephan LausitzDer Fastnachtszug zieht in Richtung der alten Schmogrower Mühle Foto: Jörg Lehrack
 

90 Jahre Freiwillige Feuerwehr Schmogrow & Amtsausscheid

Meldung aus Schmogrow
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13 Frauen, 32 Männer sowie 25 Kinder und Jugendliche - so lautet die Bestandsaufnahme bei der Freiwilligen Feuerwehr Schmogrow zum 90-jährigen Jubiläum im Juni 2012. Da versteht es sich von selbst, dass alle beim Fest dabei sein wollten.
„Zunächst begannen wir mit einem kleinen Ausscheid der Kinder- und Jugendfeuerwehren aus Byhleguhre und Schmogrow“, erzählt Ortswehrführer Volker Gohrenz. In der Altersklasse U10 gewann der Byhleguhrer Feuerwehrnachwuchs die Gruppenstafette vor den beiden Mannschaften aus Schmogrow. Auch bei den Großen der Ü10 entschieden die Gäste aus dem Nachbarort den Löschangriff für sich. „Es ist eigentlich egal, wer hier Erster wird. Viel mehr stehen Spaß und Teamarbeit im Vordergrund“ so die Jugendwarte der beiden Wehren.
Weiter ging es mit dem Amtsausscheid der Feuerwehren des Amtes Burg (Spreewald). 17 Mannschaften, davon vier  Frauenteams sowie Gastwehren Obercunersdorf und Byhleguhre (außerhalb der Wertung), traten beim Amtsausscheid der Feuerwehren des Amtes Burg (Spreewald) im Löschangriff nass und an der Knotenbahn gegeneinander an. Dass sich alle Wehren des Amtes beteiligten - Ruben sogar mit zwei Teams - beeindruckte Kreisbrandmeister Wolfhard Kätzmer: "Das ist nicht überall im Kreis so und zeigt den Zusammenhalt und die Kameradschaft."
Gastgeber des diesjährigen Ausscheides war die Ortswehr Schmogrow, die gleichzeitig ihren 90. Geburtstag feierte. "Auf euch ist Verlass, macht weiter so", rief Amtsbrandmeister Manfred Karolczak der Jubiläumswehr zu und das nicht nur, weil die Schmogrower mit Frauen- und Herrenteam den Titel verteidigen konnten. Mit 39,29 Sekunden legten die Männer die Messlatte schon früh im Wettkampf ganz hoch. Briesen (40,52) und Burg-Dorf (42,49) kamen am dichtesten ran. Am Ende ging Platz 2 aber an Werben und Platz 3 an Fehrow.
„Alles in allem war es ein gelungener Tag, der gemütlich auf der Freilichtbühne ausklang. Wir danken an dieser Stelle der Sparkasse Spree-Neiße, Direktion Nord, Vattenfall Europe Generation AG, Concordia Versicherungen Carsten Hänsel, der Spreewald Therme GmbH, R u T Getränkeautomaten; Horst Rublack, Kurierdienst u. Kleintransporte Gunter Kellert, dem Autohaus Wilk GmbH, dem Hotel zur Bleiche, der GbR Muschka, dem Hotel am Spreebogen, Heizung u Sanitär Nowka u. Howorek, der Noack Baugesellschaft mbH, der Tankstelle Kellberg GmbH, Elektroanlagen Bernd Lindner, der Diakoniestation Burg, Ingolf Siedlinski, Alfred Pieper, Jürgen Eckert, Fam. Hubertus Bramer, Bauelemente u. Zimmerei Rassbach, Steffen Dommaschk  Elektroinstallation und Frank Pehla, die mit zum Gelingen des Festes beigetragen haben“, fasst Volker Gohrenz zusammen. (Mö/Ma)