Unsere Gruppen

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Unter diesem Motto bieten wir unseren zukünftigen Eltern an, mit ihren Babys oder Kleinkindern unsere Krabbelgruppe kennenzulernen. Termin: 1. und 3. Dienstag im Monat 9.00 bis 10.00 Uhr. Die Zusammenkünfte dienen dem Kontaktaufbau Eltern-Kinder und Kita. Die Eltern haben dort die Möglichkeit sich auszutauschen unsere Krippenarbeit kennen zu lernen, Ängste nehmen zu lassen und Antworten auf ihre Fragen zubekommen.

Wir freuen uns auf ihren Besuch!

 

Kinderkrippengruppe „Krabbelmäuse

 

Nun ist es bald soweit und Sie wollen uns Ihr Kind anvertrauen. Wir können uns vorstellen, mit welchen gemischten Gefühlen und bangen Erwartungen Sie an diesen wichtigen Lebensabschnitt herangehen. In der Eingewöhnungsphase haben die Kinder und Eltern die Möglichkeit, die Einrichtung und uns kennenzulernen und Vertrauen aufzubauen. Eine gelungene Eingewöhnung ist der Grundstein für jede weitere Zusammenarbeit mit Ihnen. Ausgestattet mit dem Wissen über die Entwicklungsbesonderheiten von Kleinkindern gestalten wir jeden Tag mit gewissen Regelmäßigkeiten. Das Wiederholen und ständige Rückversichern des eigenen Handelns durch vertraute Situationen und Spielabläufe mit den Kindern gibt Ihrem Kind Sicherheit. Der Leitfaden unserer täglichen Arbeit ist die Kontrolle und die überschwängliche Fürsorge nach und nach abzulegen und dabei Ihr Kind auf seinen Weg in die Unabhängigkeit und die Freiheit zu begleiten und ihm damit die Möglichkeit geben, es selbst zu sein.

 

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Kindergartengruppe „Tanzmäuse“

 

In der Kindergartengruppe werden Ihre Kinder vom 3. bis zum 6./7. Lebensjahr betreut. Dies bedeutet, dass jüngere, mittlere und ältere Kinder gemeinsam spielen und lernen. Bereits am Tag des 3. Geburtstags wechselt das Kind in die Kindergartengruppe. Von 9 bis 12 Uhr findet in unserem altersgerechten Gruppenraum die Betreuung statt. Neben dem ausgiebigen Spielen bieten wir eine auf das jeweilige Alter des Kindes zugeschnittene tägliche Arbeitsphase an. Diese ist Bestandteil eines Wochenplans. Es besteht keinerlei Verpflichtung, dieses Angebot anzunehmen. So entscheidet Ihr Kind, ob es sich selbständig beschäftigt oder sich an der jeweiligen Thematik beteiligt. Auf eine individuelle und dem Alter entsprechende Förderung wird geachtet. Endeckendes Lernen und die Einbringung kreativer Gedanken sollen  motivieren, Eigenaktivität zu entwickeln. Dadurch werden unterschiedlichste Erfahrungen gesammelt. Was so ein Wochenplan beinhaltet, soll das folgenden Beispiel veranschaulichen:

 

Wochenplan

 

Montag:

Am Montag wird der Schwerpunkt auf die Musik und die Sprache gelegt. Dazu gehört das Lernen/Festigen von Liedern, Gedichten, Tänze sowie Kreisspiele. Dabei lernen die Kinder Instrumente kennen und probieren diese aus. Die Vorschulkinder haben die Möglichkeit, das Schulvorbereitende Angebot zu nutzen. Außerhalb des Wochenplans lernen sie hier erste Striche und Zahlen zu schreiben. Ebenso gehört auch das Lösen von Arbeitsblättern zum Aufgabenspektrum.

 

Dienstag:

Das Augenmerk wird auf dem Bereich Kunst gerichtet. Tuschen und Basteln stehen im Vordergrund. Dabei lernen die Kinder den Umgang mit Schere und Pinsel sowie die Verarbeitung verschiedenster Materialien. Dazu gehören Kleben, Stempeln und Falten, um einige Techniken zu erwähnen.

 

Mittwoch:

Sport dominiert den Mittwoch. Körpererfahrung und Koordination werden durch verschiedene Zugangsmöglichkeiten erworben. Nicht nur Spiele, sondern auch einfachste turnerische Elemente können in Abhängigkeit vom Leistungsstand und Alter diese Kriterienerfüllen.

 

Donnerstag:

Ähnlich wie der Dienstag wird auch am Donnerstag der Schwerpunkt auf Kunst gelegt. Kneten und Formen sind die vorrangig zu behandelnde Techniken. Die Kinder arbeiten mit unterschiedlichen Materialien im dreidimensionalen Raum.

Am Nachmittag liegt der Schwerpunkt auf musikalische Früherziehung ab 4 Jahre.

 

Freitag:

Neben dem Angebot der Fremdsprache Englisch werden die erworbenen Kenntnisse der Wochenthematik gefestigt und vertieft.

 

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Hortgruppe „Schulmäuse“

 

„ Erst die Pflicht- dann das Vergnügen“ – oder besser gesagt:„ Erst die Hausaufgaben – dann Angebote, Spaß und Spiel“. Entsprechend dieses Grundsatzes- planen wir seit Jahren die Hortzeit für die Kinder in unserer Kita. Auch wenn lange anders diskutiert wurde – so bestätigen jüngste Berichte und Empfehlungen: Wir lagen richtig. ( Lit. „ Eltern- Ratgeber April 2010: „…die Hausaufgaben gehören in den Hort“) Ist die „Pflicht“ geschafft, dann bleibt zwar nicht immer – aber meistens Zeit für die Angebote – entweder organisiert von der Erzieherin oder die Kinder entscheiden selbst, ob sie lieber spielen. Denn: Auch Hortkinder spielen noch gern intensiv. Die Angebote werden in jedem Schuljahr neu festgelegt, Wünsche der Kinder berücksichtigt, Bewährtes bleibt.

 

Die Angebote „Sport und Spiel“ sowie „ Kunsterziehung“ lieben die Kinder. Sie sind ein guter Ausgleich zum „lange still sitzen müssen“ in der Schule, wie auch der Aufenthalt in der Natur/im Wald, die Nutzung des nahe liegenden Sportplatzes…. Doch vor allem liegt uns am Herzen, dass unsere Kinder gern in den Hort kommen, ihrer Erzieherin vertrauen, ihr Sorgen und Probleme anvertrauen.

 

Hurra, Ferien!

In den Sommerferien freuen sich die Hortkinder auf zehn Ferienspieltage (einschließlich Überraschungsfahrt und Übernachtung in der Kita) sowie in den Herbstferien auf eine Ferienspielwoche. In der verbleibenden Ferienzeit werden die Hortkinder in den normalen Kita-Alltag eingebunden. „ Mal wieder Kita-Kind sein“ – wie früher, das macht den Kindern mehr Spaß, als die Erwachsenen es glauben.

 

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Ferienspiele - Hort

 

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Fasching 2011

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Kita- Treckertreffen Mai 2010

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Gütesiegel erhalten 2010