Beim Hahnschlagen in Schmogrow Foto: Stephan LausitzTreckertreffen in FehrowFehrow Foto: MöbesHahnschlagen in Schmogrow Foto: Stephan LausitzDer Fastnachtszug zieht in Richtung der alten Schmogrower Mühle Foto: Jörg LehrackDas alte Wartehäschen der einstigen Spreewaldbahn (1898 bis 1970) am Bahnhof Schmogrow.
 

48-Stunden-Aktiond er Landjugend

Meldung aus Schmogrow-Fehrow

Vom 12. bis 14. April findet zum 16. Mal die 48-Stunden-Aktion der Berliner und Brandenburger Landjugend statt. Mit dieser Aktion soll das Dankeschön der Jugendclubs für die Unterstützung in ihrer Region ausgedrückt werden. Mit der Durchführung der 48-Stunden-Aktion sollen möglichst viele Jugendgruppen in den Dörfern zeigen, dass in den Gruppen und Klubs ein hohes Maß an Kreativität und Verantwortungsbewusstsein steckt und dass sie für die Nutzung ihrer Klubräume bereit sind, eine Gegenleistung zu erbringen. Die Erfahrung der 48-Stunden-Aktionen habe gezeigt, dass durch diese öffentlichkeitswirksamen Stunden eine intensive Weiterentwicklung der eigenen Gruppe und eine starke Veränderung des Verhaltens der Erwachsenen gegenüber den Jugendlichen des Dorfes erreicht werden könne.

48-Stunden-Aktion heißt konkret, dass sich die jeweilige Gruppe  eine Aufgabe stellt, die sie in 48 Stunden und im Zeitraum von Freitag bis Sonntag kreativ und gemeinsam bewältigen will. Die Jugendlichen werden mit ihrer Beteiligung in ihrem Dorf Akzente setzen und örtliche Verbände und Vereine nach Möglichkeit mit in ihr Vorhaben einbeziehen. Die Aufgaben sind immer konkret auf die Situation der Gruppe oder des Dorfes ausgerichtet. Dem Tatendrang sind keine Grenzen gesetzt.

Auch die Jugendclubs der Gemeidne Schmogrow-Fehroiw nehmen an der Aktion teil. Die Schmogrower werden dem Jugendclub Innen und
Außen neue Farbe verpassen.

Die Jugend in Fehrow wird einen Schuppen renovieren und eine große Fotowand bauen.

Unterstützer und Sponsoren sind willkommen.

 

B. Franke

Jugendkoordinatorin Amt Burg (Spreewald)